• Herzlich Willkommen
    Herzlich Willkommen

    Für eine gentechnikfreie Gastronomie

  • Herzlich Wilkommen
    Herzlich Wilkommen

    Für eine gentechnikfreie Gastronomie

Engagement für mehr Verbrauchersicherheit

Die Perspektive der deutschen und europäischen Land- und Lebensmittelwirtschaft liegt in der Qualität ihrer
Produkte. Mehr als 80% der Verbraucher wollen gentechnikfreie Lebensmittel, bei der Tierhaltung sollten die Produkte auch ohne gentechnisch veränderte Futtermittel hergestellt werden. Basis dafür ist, dass der Bezug von gentechnikfreien Rohstoffen und Zutaten.

Der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft und Ernährungswirtschaft wird derzeitig
kontrovers diskutiert. Zurzeit machen die landwirtschaftlichen Betriebe auch in dieser Region eine schwierige Phase durch.Die Gentechnik-Industrie bekundet weiterhin die Absicht, den Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft zu forcieren. Die Verantwortung für die Übernahme der Risiken und Folgekosten, insbesondere für Unternehmen, die ohnegentechnisch veränderte Organismen in der Landwirtschaft wirtschaften, z.B. für Probeentnahmen und ntersuchungen, will sie jedoch nicht tragen.

Der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft  - und damit in Lebens- und Futtermitteln - ist unwiderruflich und mit unabsehbaren und nicht kalkulierbaren Risiken und Folgen für Gesundheit und Umwelt verbunden. Wir wissen noch nicht, was auf diese Weise den nachfolgenden Generationen an möglichen Folgen hinterlassen wird.Darum möchten wir Gastronomiebetriebe ein Zeichen setzen und plädieren für eine Zusammenarbeit von Tourismus und Landwirtschaft auf regionaler Ebene.
Zum ersten möchten wir die Transparenz für den Verbraucher erhöhen, indem wir auf Genfood verzichten und damit dem verbreiteten Interesse der Verbraucher entsprechen. Wir unterschreiben eine Selbstverpflichtungserklärung, in der wir uns verpflichten, nur Produkte einzusetzen, die der Kennzeichnung „ohne Gentechnik“ nach EU Verordnung entsprechen.
Wir müssen dabei aber auch den Blick in den Futtertrog der konventionell wirtschaftenden Landwirtschaftsbetrieb mit Tierproduktion werfen. Zurzeit können Verbraucher nicht erkennen, ob Fleisch oder Milch von Tieren stammen, die mit Gensoja gefüttert wurden, denn dafür gibt es noch keine gesetzliche Kennzeichnungspflicht. Wir wollen mit eigenem Handeln uns dafür einsetzen, dass sich das ändert. Zunächst suchen wir Bauern aus der Umgebung, die uns eine gentechnikfreie Fütterung der Tiere garantieren können.